Hier aber ein paar Dinge, die mich in den letzten drei Wochen vom Schreiben abgehalten haben, und nein, es ist kein neues Videospiel und keine neue DVD-Serien-Box, sondern ... man mag's kaum glauben, ganz klassisch Bücher:
Wer Krimi und Thriller mag, der soll unbedingt mal in eines dieser Bücher von Simon Beckett reinschnuppern. Nicht umsonst war das erste Buch "Chemie des Todes" 2006 Bestseller.
Mittlerweile gibt es bereits drei Bände um seinen Helden "David Hunter". Sie sind so fesselnd, lebendig, spannend, plastisch und eindrücklich geschrieben, dass ich alle drei Bände innnerhalb von zwei Wochen lesen musste. Sie haben mich einfach verschlungen.
Ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Nebenbei lernt man auch ein paar Fakten über das Leben nach dem Tod, und das aus nicht-religiöser Sicht. Chemie-Kurs ist nicht notwendig. Nur ein unempfindlicher Magen.Zusätzlich habe ich noch diese Lektüre nachgeholt, wo ich schon mal drinnen war im Lesefluss: Illuminati.
Das Sakrileg (The Da-Vinci-Code) fand ich 2004 super. Im Vergleich dazu ist Illuminati etwas zu lang und braucht eine gewisse Zeit bis das Tempo an Rasanz gewinnt. Aber im Mittelteil ebenfalls unheimlich spannend und mit einigen Überraschungen. Über den Nutzen von Antimaterie will ich mich nicht weiter äußern und betrachte das mal als das Fantasy-Element im Roman.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen